Übersichtskarte

Best of Belgien und Den Haag

Dienstag, 22.08.2017

 

  Lukas Stella
bester Ort Brügge Brügge
beste Unterkunft​ Air BnB in Brüssel  s. Lukas
beste öffentliche Verkehrsmittel Brüssel  s. Lukas
Beste Sehenswürdigkeit   weibliche Variante des Manneken Pis
beste kulinarische Spezialität

Belgische Pommes und Belgische Waffeln

Belgische Waffeln
beste Aussicht Mont des Arts  Strand in Den Haag
bester Tag Erholungs-/Spaßbadtag zum Strand in den Haag laufen
bestes Erlebnis Spaßbad Spaßbad
bester Abend zweiter Abend (Planungsabend) Essen bei Calee
bestes Musuem Magritte Museum

Magritte Museum

In der Hauptstadt Europas

Dienstag, 22.08.2017

von Lukas

Nach einer kurzen Reiseauszeit in Deutschland, in der Stella in Oldenburg und ich in Köln war, sind wir jetzt zusammen in Brüssel unterwegs. Genau genommen sind wir nicht zu zweit sondern zu dritt. Alex, eine Freundin von Stella, ist mit uns für eine Woche nach Brüssel gekommen. Gemeinsam haben wir in einer Wohnung, welche wir über AirBnB gemietet haben. Auch Stellas Mutter war für einige Tage in Brüssel, hatte sich allerdings ein Zimmmer in einem Hotel.  

Unser erster Tag lief sehr ruhig ab, da Stella vormittags nach WGs in Karlsruhe geschaut hat. Nachmittags haben wir drei uns einen ersten Einblick von Brüssel mittels einer Stadtführung verschafft. Unter anderem haben wir hier von einem Wahrzeichen Brüssels erfahren, dem Manneken Pis (brabantisch für „wasserlassendes Männlein“). Die Statue wurde von einem Brüsseler Bildhauer entworfen und im Verlauf der Geschichte mehrfach geklaut. Heute ist die Statue eine Kopie. Das Original soll in einem brüsseler Kaufmannshaus befinden. Das kleine Männlein hat außerdem über 850 verschiedene Kostüme und posiert beispielsweise bei Länderspielen im Trikot der belgischen Fußballnationalmannschaft oder wird an den Geburtstagen von Elvis Presley oder Wolfgang Amadeus Mozart entsprechend verkleidet (vgl. Wikipedia, Stichpunkt "Manneken Pis", abgerufen am 04.09.2017 11:55 Uhr). Auch haben wir eine weibliche Version von dem Männlein gesehen, Jeanneke Pis. Sie hat keinen geschichtlichen Hintergrund, sondern wurde von einem Barbesitzer in Auftrag gegeben und bei seiner Bar aufgestellt, um mehr Besucher in seine Bar zu locken. Abends kam dann noch Stellas Mutter zum Abendessen vorbei um die weiteren Tag zu planen. 

Brüssel Stella Alex und Lukas im Museum Lukas und Stella Kathedrale Brüssel

Manneken Pis Janneke Pis

Der Plan sah Besuche in verschiedene Museen, Tagesausflüge nach Brügge, Gent und Antwerpen, einen Besuch in dem größten Spaßbad Belgiens, eine 70er Jahre Party und viel Zeit für die Leckereien Belgiens (Pommes, Bier und Schokolade) vor. Nicht bei  all unseren Plänen war Stellas Mutter dabei, denn sie blieb ausschließlich in Brüssel.

Bei unseren Tagesausflügen sind wir mit der belgischen Eisenbahn gefahren, die im Vergleich zur Deutschen Bahn sehr pünktlich und auch viel stressfreier ist. Zudem gibt es am Wochenende alle Fahrkarten zum halben Preis und Personen unter 26 fahren grundsätzlich für 6,40€ pro Strecke. Man muss natürlich bedenken, dass Belgien nicht sehr groß ist, aber dennoch könnte die Deutsche Bahn dort noch etwas lernen. 

Brügge ist eine kleine Stadt die viele Touristen anzieht, was auch nicht verwunderlich ist, da Brügge mit all den alten Gebäuden, Brücken und dem kleinen Kanal durch die Stadt ein sehr schönes Stadtbild hat. Gent hingegen ist, zumindest von dem was ich gesehen habe, das Gegenteil zu Brügge. Wir sind auf der Rückfahrt nach Brüssel daran vorbeigefahren und in Belgien darf man seine Zugfahrt so oft man will unterbrechen und später vorführen (Ticket gilt einen ganzen Tag). In Gent angekommen mussten wir ersteinmal 30 Minuten in das Zentrum laufen an vielen Betonbauten vorbei in eine 0815 Innenstadt. Grund für unser Besuch war, dass Gent als ein Eldorado für Vegetarier und auch für Veganer gilt. Nach längerem Fußmarsch sind wir auch in einem veganen Kaffee gelandet und haben die haben es uns gut gehen lassen. Die Kuchen waren sehr gut. 

Die Straßen von Brügge Brügge Brügge Gent

Für unseren zweiten Tagesausflug nach Antwerpen hatten wir eine "private Stadtführung". In Stirling hatte sich Stella ein Zimmer mit Nieke, einer Antwerpenerin, geteilt. Sie hatten damals ihr Kontaktdaten ausgetauscht und wir haben sie in ihrer Heimatstadt wieder getroffen, um mit ihr den Tag zu verbringen. Abends zurück in Brüssel gingen wir, obwohl der Tag uns schon ausgepowert hatte, zu der 70er Party. Es war ein bisschen ein Reinfall, da der DJ nur unbekannte, sehr spezielle Lieder abwechselnd mit seltsamen Bongo-Solos spielte. Zudem waren wir sehr müde und waren schon sehr früh wieder auf dem Nachhauseweg.

Rathaus von Antwerpen Antwerpen

Der nachfolgende Tag war zur Erholung und Ausnüchterung gepant. Ausnüchtern mussten wir nicht, da wir kaum getrunken hatten. Die Erholung war jedoch super. Nachmittags sind wir noch in das Spaßbad. Es war ein toller Ausflug auch wenn wir die Saunalandschaft, welche im Preis mit inbegriffen war, erst kurz vor deren Schließung entdeckt hatten. Aber es gab ja noch Rutschen, Wellenbad und Whirlpools.

Insgesamt war es eine sehr schöne, abwechslungsreiche und entspannte Woche.

London, Den Haag und eine Mandelentzündung

Donnerstag, 10.08.2017

von Stella

Was für eine Fahrt! Noch in Edinburgh hatte Lukas sich eine Mandelentzündung zugezogen, was wir allerdings erst in London feststellten. Hier gingen wir nämlich endlich zum Arzt, der ihm viel zu hohes Fieber bescheinigte und ein Antibiotikum verschrieb. Für mich hieß das natürlich, dass ich mich um die kommende Reise-Organisation und den Transport unseres super schweren Gepäcks kümmern musste. Im Hostel in London angekommen, konnte Lukas sich endlich ausruhen und auch ich war abends ganz schön fertig. 

Am nächsten Tag konnte Lukas im Bett bleiben, während ich mich mit Vasile, einem unserer Gastgeber aus Italien traf. Vasile, der ursprünglich aus Moldawien stammt, war nämlich inzwischen nach London gezogen, hatte dort einen neuen Job gefunden und freute sich sehr, mich wiederzusehen udn stellte mich auch gleich zwei Freunden von ihm vor. Leider hatten wir nicht besonders viel Zeit, da Lukas und ich abends den nächsten Nacht-Bus erwischen mussten. Der Bahnhof in London war komplett überfüllt und das Personal überfordert, aber wir bekamen unseren Bus und konnten nach Den Haag aufbrechen.

Morgens um 5 kamen wir dann in einer Geisterstadt an und fielen bald erschöpft ins Bett unseres AirBnBs. Die nächsten Tage verbrachte Lukas im Bett, während ich alle möglichen Besorgungen anstellte und die Stadt zu Fuß erkundete. Auf den ersten Blick war ich nicht besonders überzeugt. Die Gebäude sind zwar nicht hoch, was in gewisser Weise niedlich aussieht, aber sie stehen so eng zusammen, dass ich mich irgendwie eingeschlossen fühlte. Auch die Sehenswürdigkeiten sowie der Haagse Markt, die mir von allen Seiten empfohlen wurden, überzeugten mich nach dem was ich in Großbritannien und Itaien gesehen hatte nicht besonders. Highlightmeines ersten Tages war der Besuch bei Calee, einer alten Freundin von mir, die ich seit über drei Jahren nicht mehr gesehen hatte. Ich durfte auch ihre kleine Tochter kennenlernen und es war wunderschön, bei den beiden zu sein.

Am nächsten Tag lernte ich Den Haag dann von einer anderen, meiner Meinung nach viel schöneren, Seite kennen. Ich wollte unbedingt den 11km langen Strand sehen, den die Stadt zu bieten hat und auf dem Weg dahin kam ich an wirklich schönen Ecken vorbei. 

Für mich war der Aufenthalt in Den Haag ein Beispiel dafür, dass man manchmal zwei mal hinschauen muss, um die Schönheit von Dingen zu begreifen.

Gepäcktransport Haagse Markt Der Strand

Best of Großbritannien

Sonntag, 06.08.2017

 

  Lukas Stella
bester Ort Schottisches Hochland Manchester
beste Unterkunft​ Pawels Zuhause / Hostel Stirling bei Pawel/ bei Dagy
beste öffentliche Verkehrsmittel Manchester Manchester mit kostenlosen Bussen
beste Sehenswürdigkeit Vimto Monument Museen in London
beste kulinarische Spezialität

Fish 'n' Chips

Shashank's Curry
beste Aussicht Stirling (Wallace Monument) Schottland (eigentlich überall)
bester Tag Roadtrip Whisky Tour, Museum und feiern in Edinburgh
bestes Erlebnis zu viele tolle Erlebnisse um das zu sagen Dagy wiedersehen, Tag mit Vasile, Menschen in Manchester
bester Abend erster Abend des Roadtrips feiern mit Dagy
bestes Museum People history museum, Manchester

s. Lukas

 

Ein paar Tage “zu Hause”

Freitag, 04.08.2017

von Stella

Home is where the heart is - und mein Herz ist eindeutig da, wo meine besten Freunde sind. Deswegen waren die Tage, die wir bei Dagy, einer alten Freundin von mir, verbracht haben, auch ein bisschen wie Heimaturlaub. Von der Stadt haben wir zwar nicht viel gesehen, dafür aber ausgeschlafen, gebummelt, Kaffee getrunken und uns entspannt.

Am ersten Abend beschlossen wir, im Aufenthaltsraum des Studentenwohnheims Billard zu spielen. Das Ganze ging dann bis spät in Nacht, schließlich hatten wir uns eine ganze Menge zu erzählen.

In den nächsten Tagen gab es eine kleine Stadtführung von Dagy durch Edinburgh, eine Whisky Tour und einen Filmabend. Auch die Nationale Kunstgalerie schauten wir uns an, wobei Dagy und Lukas wohl etwas zu müde waren und die meiste Zeit auf dem Sofa der Galerie verbrachten.

An unserem letzten Abend beschlossen Dagy und ich feiern zu gehen. Lukas hatte sich leider eine Erkältung eingefangen und blieb zu Hause. Auch an diesem Abend wurde es wieder spät - wir blieben bis um 5 Uhr morgens die Lichter im Club angingen.

Insgesamt ein ganz anderes Programm als sonst, aber mir haben ein paar entspannte Tage tatsächlich gefehlt.

Nun geht es für uns weiter über London in die Niederlande.

Daggy und Stella Edinburgh von oben Die Burg von Edinburgh Edinburgh von oben Whisky Verkostung

Stirling

Dienstag, 01.08.2017

von Lukas

Stella ist von den letzten Tagen im Regen erkältet und dass das Hostel auf einem Hügel lag war daher nicht besonders gut für ihre Gesundheit. Aber hier gibt es eine sehr große und vor allem saubere Küche, weshalb ich sie bestens bekochen konnte. Frischen Ingwertee, Gemüsesuppe à la Lukas und vieles mehr. Stella hat von Stirling nur wenig mitbekommen, da sie die meiste Zeit in Bett lag. Trotzdem hatte sie die Kraft um eine Kirche und das Old Town Jail (Altstadt Gefängnis) zu besichtigen. In letzterem gab es eine einzigartige Führung. Nachdem ich Stella wieder zum Hostel gebracht hatte, habe ich spontan einen sehr langen Spaziergang durch Stirling und das Umland gemacht. Ich hatte einen sehr schönen Tag mit einer netten Aussicht auf Stirling.

An unserem Abreisetag haben Stella und ich noch dem einzigen Museum in Stirling einen Besuch abgestattet. Es war mal wieder eins dieser Museen, die alles mögliche ausstellen. Kunst, örtliche historische Gegenstände, den ältesten Fußball der Welt usw. Man konnte sogar mittelalterliche Kostüme abziehen und Fotos machen (siehe Bilder). Mir hat das Museum sehr gefallen.

Eine seltsam schöne Stadt

Sonntag, 30.07.2017

von Stella

 

Der Weg nach Dundee war lang und beim Ankommen in der Stadt waren wir zunächst nicht allzu begeistert. Es war ein Samstag Abend und entsprechend viele Menschen waren auf dem Weg zu Pubs und Discos. Irgendwie sahen sie aber alle nicht besonders sympathisch aus.

Unser Hostel war dagegen sehr schön. Es schien relativ neu zu sein und entsprechend sauber und vergleichsweise ordentlich war es. Es gab sogar eine große Küche, also beschlossen wir abends noch einen Salat für den nächsten Tag zu machen. Anschließend wurde noch gescrabbelt, was mit der englischen Variante schwieriger war als gedacht. Entsprechend spät kamen wir dann ins Bett.

Am nächsten Tag musste ich feststellen, dass ich mich trotz aller Bemühungen doch erkältet hatte. Auschecken mussten wir trotzdem und da wir erst einen späten Bus nach Stirling gebucht hatten, galt es einen Tag in Dundee zu gestalten.

Wir beschlossen spontan einen schottisch-apostolischen Gottesdienst zu besuchen und ich wurde tatsächlich positiv von der Predigt des Pfarrers überrascht. Anschließend gingen wir ins “McManus - Dundees Art Gallery and Museum”. Mal wieder ein Museum, in dem es ein bisschen von allem gab. Diesmal gefiel mir die Zusammenstellung der verschiedenen Gegenstände ganz gut. Außerdem gab es bequeme Sofas. Anschließend fuhren wir mit dem Bus weiter nach Stirling.

Mitten im Moor

Freitag, 28.07.2017

von Stella

Teil 2 unserer Schottland-Tour begann mit einem kurzen Zwischenstopp in Fort William, dem sogenannten “Outdoor-Capital” Großbritanniens. Und tatsächlich reihte sich ein Outdoor-Shop an den nächsten. Insgesamt sah das Städtchen tatsächlich auch recht niedlich aus. Wir tankten ein bisschen Wärme in Form von heißer Schokolade und dann ging es auch schon weiter nach Sligachan, einem Dorf mitten im Nirgendwo auf der Isle of Skye. Meine Erwartungen waren recht hoch, da Skye von vielen Leuten als der schönste Ort Schottlands angepriesen wird, doch für mich sah es in Sligachan nicht anders aus als im Rest Schottlands.

Unser Campingplatz bestand eigentlich nur aus einer Grünfläche und einem Gebäude mit Toiletten und Waschraum - und das Ganze mitten im Moor. Eigentlich wollten wir noch einen Abendspaziergang einlegen, doch leider war selbst der kleine Pfad durchs Moor so überflutet, dass man ohne Gummistiefel nur wenige Meter weit kam. Dennoch war die Aussicht wunderschön.

Nachts allerdings wurden wir vom Wetter auf eine harte Probe gestellt. Der Wind bließ so stark, dass sich die Schnüre an unserem Zelt immer wieder lösten und irgendwann begann es auch noch rein zu regnen. Wir bekamen beide kaum Schlaf, ich fror trotz Schlafsack, Pulli und Thermoleggins und Lukas musste immer wieder raus in den Regen, um das Zelt zu richten.

Entsprechend angespannt war die Stimmung am nächsten Morgen. Am frühen Nachmittag beschlossen wir dann aber trotzdem einen Ausflug nach Portree, das nächstgelegene Städtchen zu machen, zumal man an eine Wanderung wieder nicht denken konnte. Es stellte sich als absolut richtige Entscheidung heraus, weil Portree ein wunderschöner Ort ist. Super touristisch, aber auch sehr pittoresk. Da wir Angst vor zwei weiteren Nächten im Zelt hatten, beschlossen wir unseren Plan zu ändern und am nächsten Tag nicht zum Loch Lomond, sondern nach Dundee an der Ostküste Schottlands zu fahren. Zum Glück half uns eine sehr engagierte Mitarbeiterin im Touristenoffice bei der Buchung der Busse, sodass wir die kommende Nacht im Hostel verbringen können!

Regenbogen Unser Campingplatz - irgendwo im Nirgendwo  Der Blick aus dem Zelt Portree Möven-Attacke

Schottland die Erste: Glencoe

Mittwoch, 26.07.2017

von Stella

Unser super spontan geplanter Schottland-Trip begann in Glencoe, an der Westküste Schottlands. Der Weg war lang und dank des Bieres vom Vorabend für Lukas auch recht beschwerlich. Belohnt wurden wir zwar mit einer wunderschönen Umgebung, aber leider war das Wetter nicht besonders freundlich. Wir sollten bald feststellen, dass uns der Regen die ganze Woche über nicht verlassen sollte. Am ersten Abend bauten wir also nur unser Zelt auf und kochten, um dann auch bald schon ins Bett zu gehen.

Am zweiten Tag wollten wir dann erstmal Essen besorgen und da der Dorfsupermarkt nicht besonders gut bestückt war, machten wir uns auf ins 2,4km entfernte Ballachulish (ja, der Ort heißt wirklich so), wo es einen größeren Supermarkt geben sollte. Auf dem Weg wurden wir trotz Regenjacken dermaßen durchnässt, dass ich mich ziemlich lange im Zelt aufwärmen musste. Natürlich hörte der Regen kurz danach auf und die Sonne begann zu scheinen.

Später am Nachmittag beschlossen wir dann doch noch einen Spaziergang zu machen. Irgendwie schafften wir es, den geplanten Rundweg zu verfehlen und landeten stattdessen am Fuß eines Berges. Hier war die Umgebung aber auch sehr schön und uns tat die Bewegung gut. 

  Lukas mit Regenschutz Spaziergang Beim Kochen

Pläne schmieden

Dienstag, 25.07.2017

von Lukas

Unser erster Aufenthalt in Edinburgh war sehr unspektakulär, da wir so gut wie nicht aus dem Hostel heraus gekommen sind. Der Grund dafür war das wir eine Menge zu planen hatten. Wir haben uns für nur zwei Nächte in dem Hostel einquartiert und wussten noch überhaupt nicht wie es danach weitergehen sollte. Zum Glück gibt es da Internet.

Wir haben uns einige schöne Orte und Sehenswürdigkeiten herausgesucht und dann geschaut, wie wir dort hinkommen. Nach langem hin und her haben wir eine Route festgelegt und auch bei einem Busunternehmen namens Scottish CityLink einen sogenannten Explorer Pass gekauft. Mit dem können wir nun an fünf von zehn Tagen mit beliebig vielen Bussen durch Schottland fahren. Als “Belohnung” für die erfolgreiche Planung sind wir abends in ein Irish Pub (irische Bar) gegangen, wo wir uns mit Dagy, einer alten Freundin von Stella, getroffen haben. Es war ein guter Abend und wir freuen uns auf die Natur in den Highlands Schottlands.

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